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20.02.2018 Mit der infra „Richtung Zukunft“: Neues Bürgerbeteiligungsmodell ab 20. Februar 2018

Sie sind auf der Suche nach einer attraktiven Geldanlage? Sie möchten gleichzeitig in die Zukunft unserer Stadt und der Region investieren? Dann lohnt es sich für Sie, weiterzulesen. Denn die infra bietet ihren Strom-, Erdgas- und Fernwärmekunden wieder ein sogenanntes qualifiziertes Nachrangdarlehen mit einem festen Zinssatz in Höhe von 1,75 Prozent. Ab 20. Februar ist die Zeichnung möglich. Angelegt werden kann dabei jeder Tausender-Betrag ab mindestens 1.000 bis maximal 40.000 Euro. Die Erstvertragslaufzeit endet am 31. Dezember 2023. Die Zinszahlung erfolgt jeweils zum Jahresende.

Die bisherigen drei Bürgerbeteiligungen der infra waren ein voller Erfolg: Rund 26 Millionen Euro konnte sie mit Hilfe ihrer Kunden seit 2013 in Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energie in Fürth und der Region investieren. Nun geht eine neue Bürgerbeteiligung an den Start. Ziel ist es, die Region als lebenswerte Heimat zu erhalten und dies zu einem Projekt aller Fürther werden zu lassen.

Alle wichtigen Informationen rund um das neue Bürgerdarlehen sind ab 20. Februar 2018 im Internet (www.infra-fuerth.de/buergerbeteiligung) zu finden. Wer sich beteiligen möchte, sollte einfach das dort eingefügte Interessentenformular ausfüllen. Die infra sendet als nächstes unaufgefordert die Zeichnungsunterlagen zu, die Sie unterschrieben zurücksenden müssen. Erst nach anschließender Aufforderung durch die infra muss dann die Überweisung der vereinbarten Summe erfolgen.

Fragen beantwortet die infra gerne unter Telefon 0911 9704-4900.

21.12.2017 Weihnachtsspenden der infra

Symbolische Schecks an vier Fürther Einrichtungen überreicht

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden auch in diesem Jahr wieder vier Fürther Einrichtungen mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 8.000 Euro überrascht. Über einen symbolischen Scheck aus den Händen von infra-Chef Dr. Hans Partheimüller in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so heute die Verantwortlichen der AWO Stiftung Soziales Engagement in Fürth, des Behinderten- und Vitalsportvereins Fürth e.V., der Berufshilfe Fürth - Friseurwerkstatt und die Vertreter des DLRG Ortsverbandes Fürth freuen.

Nach den Worten des Geschäftsführers steht für die infra lokale Hilfe an erster Stelle: „Es liegt uns sehr am Herzen, vor Ort in Fürth mehr zu tun, als Energie und Trinkwasser zu liefern. Wir sind für eine funktionierende Versorgung in unserer Stadt, inklusive öffentlicher Personennahverkehr und Bäderlandschaft, verantwortlich. Doch auch das Engagement für gemeinnützige Zwecke ist dem Unternehmen wichtig. Wir wissen“, so der infra-Chef weiter, „dass die einzelnen Einrichtungen vor immer größeren Herausforderungen stehen. Allein der Kostendruck ist gewaltig.“ Umso mehr sei der infra, neben der permanenten Unterstützung von Kultur, Sport und Events während des Jahres, die außerordentliche Weihnachtsspende eine Herzensangelegenheit.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Projekte finanziert:

Bei der DLRG sind die Reanimationstrainer in die Jahre gekommen, 1991 angeschafft, weisen sie starke Abnutzungserscheinungen auf und sind nicht mehr zeitgemäß. Um auch weiterhin die entsprechenden Erste-Hilfe-Ausbildungen durchführen zu können, wird jetzt eine sogenannte „AmBu-Familie“ (Erwachsener, Jugendlicher und Kleinkind) beschafft.

Die AWO Stiftung muss in der Liegenschaft Theresienstraße 30 bis 34 dringend die technischen Anlagen sanieren und erneuern.

In der Berufshilfe Fürth der Kinderarche gGmbH sind verschiedene Jugendwerkstätten integriert, in denen Jugendliche und Heranwachsende Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaß-nahmen durchlaufen können. So kann man in der Friseurwerkstatt von einer Friseurmeisterin und Ausbilderin alle Fertigkeiten rund ums Haar erlernen. Doch viele Einrichtungsgegenstände benötigen dringend eine Auffrischung. Ein weiterer Wunsch ist ein Tablet, damit die Jugendlichen z.B. Flechtfrisuren anhand von YouTube-Videos nachstylen können. Dazu sind die Mittel der infra mehr als willkommen.

Seit drei Jahren hat der BVS Fürth eine eigene Fußballmannschaft. Es fehlt jedoch an einer einheitlichen Mannschaftssportbekleidung und die Fahrtkosten zu Turnieren müssen aufgebracht werden. Weiterhin können Lehrgänge und Ausbildungen für Übungsleiter finanziert werden.

03.11.2017 infra liest die Zähler ab

Einmal im Jahr müssen die Zählerstände für Energie und/oder Trinkwasser abgelesen werden. Die infra ist mit ihren Mitarbeitern wieder unterwegs. 

Es ist wieder soweit: In der Zeit vom 16. November bis 23. Dezember 2017 steht die jährliche Ablesung der Zähler für Strom, Erdgas, Trink- und/oder Gartenwasser an. Wichtig dabei ist: Als Netzbetreiber ist die infra nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) verpflichtet, dem jeweils aktuellen Energielieferanten die Zählerstände für die Abrechnung der Netznutzungsentgelte mitzuteilen. Deshalb erhalten viele Fürther Haushalte einen Handzettel, der etwa zwei bis drei Tage vorher über den individuellen Ablesetermin informiert. Dieser kann auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten zum Beispiel auf einen Samstag fallen.

Die infra bittet, ihren Ablesern den Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Selbstverständlich können sich die Mitarbeiter auf Wunsch ausweisen. Lassen Sie sich in zweifelhaften Fällen auf jeden Fall den Ausweis zeigen.

Wer seine Energie beziehungsweise das Trink- und/oder Gartenwasser von der infra bezieht, kann seine Zählerstände auch online im Kundenportal eingeben – an 24 Stunden und an sieben Tagen in der Woche. Zudem kann man ausgewählte Informationen einsehen und verwalten. Falls Sie noch keine Zugangsdaten haben, einfach unter www.infra-fuerth.de/kundenportal mit Ihrer Kunden- und Zählernummer bzw. Rechnungsnummer registrieren.

Kunden, denen eine Selbstablesekarte zugesandt wurde, haben außerdem die Möglichkeit, die Daten ab sofort auch unter www.infra-fuerth.de/zaehlerstandsmeldung zu melden.

04.10.2017 Neue Auszubildende bei der infra

Mit zwei neuen Auszubildenden startete die infra in das neue Ausbildungsjahr. Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller (Mitte) begrüßte die jungen Leute persönlich. Beide freuen sich auf die kommenden Aufgaben und die Ausbildungszeit. Justin Wendler (links) ist angehender Elektroniker. Er wird zukünftig elektrotechnische Anlagen der infra planen, bauen, umbauen, unterhalten und reparieren. Josephine Hertel (rechts) wird zur Industriekauffrau ausgebildet. Sie bekommt während ihrer Lehrzeit Einblicke in fast alle Abteilungen des Unternehmens – auch in die technischen Bereiche: Von der elektrischen Hausinstallation über die Messeinrichtungen bis hin zur Photovoltaikanlage lernt sie so alles kennen, was ein Stadtwerk ausmacht.

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