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03.11.2017 infra liest die Zähler ab

Einmal im Jahr müssen die Zählerstände für Energie und/oder Trinkwasser abgelesen werden. Die infra ist mit ihren Mitarbeitern wieder unterwegs. 

Es ist wieder soweit: In der Zeit vom 16. November bis 23. Dezember 2017 steht die jährliche Ablesung der Zähler für Strom, Erdgas, Trink- und/oder Gartenwasser an. Wichtig dabei ist: Als Netzbetreiber ist die infra nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) verpflichtet, dem jeweils aktuellen Energielieferanten die Zählerstände für die Abrechnung der Netznutzungsentgelte mitzuteilen. Deshalb erhalten viele Fürther Haushalte einen Handzettel, der etwa zwei bis drei Tage vorher über den individuellen Ablesetermin informiert. Dieser kann auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten zum Beispiel auf einen Samstag fallen.

Die infra bittet, ihren Ablesern den Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Selbstverständlich können sich die Mitarbeiter auf Wunsch ausweisen. Lassen Sie sich in zweifelhaften Fällen auf jeden Fall den Ausweis zeigen.

Wer seine Energie beziehungsweise das Trink- und/oder Gartenwasser von der infra bezieht, kann seine Zählerstände auch online im Kundenportal eingeben – an 24 Stunden und an sieben Tagen in der Woche. Zudem kann man ausgewählte Informationen einsehen und verwalten. Falls Sie noch keine Zugangsdaten haben, einfach unter www.infra-fuerth.de/kundenportal mit Ihrer Kunden- und Zählernummer bzw. Rechnungsnummer registrieren.

Kunden, denen eine Selbstablesekarte zugesandt wurde, haben außerdem die Möglichkeit, die Daten ab sofort auch unter www.infra-fuerth.de/zaehlerstandsmeldung zu melden.

04.10.2017 Neue Auszubildende bei der infra

Mit zwei neuen Auszubildenden startete die infra in das neue Ausbildungsjahr. Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller (Mitte) begrüßte die jungen Leute persönlich. Beide freuen sich auf die kommenden Aufgaben und die Ausbildungszeit. Justin Wendler (links) ist angehender Elektroniker. Er wird zukünftig elektrotechnische Anlagen der infra planen, bauen, umbauen, unterhalten und reparieren. Josephine Hertel (rechts) wird zur Industriekauffrau ausgebildet. Sie bekommt während ihrer Lehrzeit Einblicke in fast alle Abteilungen des Unternehmens – auch in die technischen Bereiche: Von der elektrischen Hausinstallation über die Messeinrichtungen bis hin zur Photovoltaikanlage lernt sie so alles kennen, was ein Stadtwerk ausmacht.

04.10.2017 infra übergibt Spenden an drei Fürther Kultureinrichtungen

Die infra hat ihre Jugendstilvilla auf dem Gelände saniert und gibt nun den Zuschuss vom Bezirk Mittelfranken zur Denkmalpflege als Spenden weiter.

Heute übergaben Oberbürgermeister und infra-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung und der Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller, Spenden in Höhe von jeweils 5.000 Euro an den Verein Badstraße 8 e. V, an den Kulturverein Kofferfabrik e. V. und den Trägerverein Musikschule Fürth e. V. Das Geld erhielt die infra unerwartet im Juni dieses Jahres als Zuschuss zur Sanierung der denkmalgeschützten Jugendstilvilla an der Leyher Straße.

Bereits seit 1906 gehört das Gebäude an der Leyher Straße zum Stadtbild. Im damaligen Gaswerk diente es zunächst als Verwaltungs-, später als Wohngebäude. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung. Für knapp 2,5 Millionen Euro entstanden auf vier Etagen rund 650 Quadratmeter Fläche für Büroräume. Dabei war es der infra besonders wichtig, dass der alte Charme und die Jugendstilbauweise erhalten bleiben. Rund zehn Prozent der Gesamtkosten waren dabei Mehraufwendungen für den Denkmalschutz. So war an der Außenfassade nach 110 Jahren sogar noch der original historische Rieselputz vorhanden, an der West- und Südseite befand sich jeweils reicher Zierrat. Alles wurde behutsam überarbeitet, repariert und ergänzt. Partheimüller berichtet: „Die neuen Holzfenster wurden anhand alter Fotografien mit historischer Sprossenteilung angefertigt.

Diese Anstrengungen belohnte der Kulturausschuss des Bezirk Mittelfranken mit einem Fördergeld von insgesamt 15.000 Euro. Da bereits 2016 die Baumaßnahmen rund um dieses Gebäude jedoch abgeschlossen waren, haben sich die Verantwortlichen der infra dazu entschieden, diese unverhoffte Zuwendung an drei Einrichtungen rund um die Fürther Kultur zu spenden.

Das Spendengeld fließt bei der Musikschule Fürth in den Bereich Pädagogik und Inklusion. Die Kofferfabrik wird das das Geld für die Anschaffung von Theatertechnik wie etwa Scheinwerfer und Mischpult verwenden. Der Verein Badstraße 8 nutzt die Zuwendung für bauliche Instandsetzungsmaßnahmen wie die Sanierung des 100 Jahre alten Holzbodens oder der Schilfdecken im Anbau.

19.09.2017 „Blinkis“ für Schulanfänger

Der erste Schultag ist für Kinder etwas ganz besonderes. Dazu gehört der Inhalt der Schultüte, neue Kameraden und jede Menge Aufregung. Da Schulanfänger oft auch Verkehrsanfänger sind, spendierte die infra gemeinsam mit der Sparkasse Fürth bereits zum dritten Mal in Folge den Abc-Schützen in Stadt und Landkreis neongelbe, batteriebetriebene Blinkis. Hängt man diese eingeschaltet an die Kleidung oder den Schulranzen, sind die Kinder durch die Leuchtsignale stets gut sichtbar.

infra-Chef Dr. Hans Partheimüller (rechts) ließ es sich nicht nehmen, mit Vertretern der Sparkasse persönlich beim Verteilen in der Fürther Grundschule Hans-Sachs-Straße zu helfen. Mit der Spende will die infra auf die Erstklässler im Straßenverkehr aufmerksam machen und zugleich die übrigen Verkehrsteilnehmer um Rücksicht bitten.

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